Digital auf der Autobahn – YouGov Umfrage zeigt: Junge Autofahrer kennen die Gefahr, tun es aber trotzdem

  • Drei von vier der 18-22-jährigen Fahrern schätzen Smartphones als gefährlich ein
  • Jeder Dritte sagt: Gefährlicher als 0,5 Promille Alkohol im Blut
  • Aber: 37 Prozent der Befragten greifen am Steuer trotzdem zum Telefon
  • IFA, Halle 26, Stand 216: Chris, der erste Sprachassistent für Autofahrer - erste Produktvorführung

Berlin, 13.08.2018– Jung, wild und ständig online - auch hinterm Steuer? Das wollte das Berliner Start-up German Autolabs wissen und hat mit dem renommierten Marktforschungsinstitut YouGov über 400 Autofahrer im Alter von 18-22 Jahren zu ihrem digitalen Verhalten hinterm Steuer befragt.*

Demnach zeigen sich die jungen Autofahrer verantwortungsbewusster als allgemein angenommen. Drei von vier Befragten gaben an, dass sie den Griff zum Smartphone hinterm Steuer als gefährlich einschätzen und jeder Dritte hält dies sogar für gefährlicher als Autofahren mit 0,5 Promille Alkohol im Blut. Auch das aktuelle Strafmaß von 100 Euro Bußgeld und 1 Punkt in Flensburg empfinden über die Hälfte der vermeintlichen jungen Wilden hinterm Steuer als absolut gerechtfertigt, jeder Dritte hält dies sogar für zu niedrig.  

Aber: Trotz des erhöhten Bewusstseins greifen immerhin 37 Prozent der Befragten doch ab und zu auch während der Fahrt zum Smartphone. Als Hauptgründe werden die Musikauswahl (63 Prozent), aber auch das Chatten über Messenger-Dienste (40 Prozent) genannt. Immerhin 15 Prozent greifen zum Telefon, um zu telefonieren. Berufliche Gründe wie das Beantworten von E-Mails spielt für die junge Generation hinterm Steuer noch keine große Rolle (7 Prozent).

Rote Ampelphasen (77 Prozent) sowie Stau (58 Prozent) werden als häufigste Verkehrssituationen genannt, in denen die Hände vom Steuer Richtung Smartphone wandern. 17 Prozent der Befragten geben allerdings auch an, dies bei zähflüssigem Verkehr zu tun, im normalen Verkehr noch circa jeder Zehnte.

“Wild, abgelenkt und hohe Unfallgefahr - junge Autofahrer haben einen schlechten Ruf. Wie sich aber herausstellt, ist den jungen Wilden die Gefahr vom Smartphone hinterm Steuer durchaus bewusst. Fakt ist aber auch: Das Handy wird keiner an der Autotür abgeben. Es geht jetzt darum, eine einfache und bezahlbare Lösung zu schaffen, damit wirklich jeder auch am Steuer online sein kann,” sagt Holger G. Weiss - CEO von German Autolabs.

*Infografik zur Umfrage finden Sie hier: Infografik YouGov

Chris - der erste Sprachassistent für Autofahrer - Produktpremiere auf der IFA  

Neuheit auf der IFA 2018: Chris, der erste Sprachassistent für Autofahrer, feiert Premiere. Das smarte Gerät wird wie ein Navi an der Scheibe befestigt und per Bluetooth mit dem Handy gekoppelt -  und schon wird jedes Fahrzeug zum Connected Car mit High-End-Features.

Chris ist ein vollwertiger proaktiver Sprachassistent, der auch einfache Gesten versteht und die relevanten Infos auf einem Farbdisplay anzeigt. So sind die wichtigsten Apps und Services sicher und bequem während der Fahrt nutzbar: Nachrichten senden und empfangen, sprachgestützte Navigation in über 100 Ländern, vollwertige Freisprecheinrichtung und kabellose Musikwiedergabe vom Handy. Und das Beste: Chris funktioniert auch offline, ohne Internetverbindung.

Chris ist wie ein Navi im Handumdrehen ins Fahrzeug installiert, unabhängig von Modell und Baujahr. Einfach die kostenlose App für Android oder iOS (in Kürze verfügbar) installieren und über Bluetooth verbinden und schon können die Lieblings-Apps und -Services mit der eigenen Stimme und simplen Gesten gesteuert werden - sicher und einfach, auch während der Fahrt.

Hochwertige Mikrofone und proaktive künstliche Intelligenz garantieren akkurate Spracherkennung und natürliche Wiedergabe. Mit diesem digitalen Beifahrer ist das Handyverbot im Auto kein Problem mehr:  Die Hände bleiben am Steuer, die Augen auf der Straße.

Weitere Infos zu Chris finden Sie auf chris.com.

IFA Details

IFA NEXT, Halle 26, Stand 216

Kontakt für Demo: Daniel Mieves, +49 177 321 4869